Wenn es Zeit ist loszulassen:

Ein würdiger Abschied ist uns wichtig

Möglichkeiten der Tierbestattung

Der Abschied vom geliebten Tier ist immer ein schmerzhafter Verlust. Undenkbar scheint für viele Tierhalter die Option seinen Liebling einfach zu „entsorgen“. Daher hat sich die Bandbreite der Möglichkeiten der Tierbestattung in den letzten 20 Jahren stark entwickelt. Das Gedenken rund um das Tier steht dabei im Vordergrund. Undenkbar scheint für viele Tierhalter die Option seinen Liebling einfach zu „entsorgen“. Bei Kleintieren und Nagern wäre dies gesetzlich aber erlaubt: Kadaver von kleinen Tieren dürfen in den Hausmüll, solange sie nicht an einer meldepflichtigen Krankheit litten. Bei größeren Tieren ist dies nicht mehr zulässig. Auch eine anonyme Bestattung auf öffentlichen Wald- und Wieseflächen ist nicht erlaubt. Der Tierhalter hat die Möglichkeit, sein Tier durch eine Tierkörperverwertung abholen zu lassen oder sein Tier in die vertrauensvollen Hände des Tierarztes zu übergeben. Auch dort wird das verstorbene Tier entweder von der Tierkörperverwertung oder einem Tierbestattungsunternehmen abgeholt.

Eigener Garten

Besteht der Wunsch, dass Tier im eigenen Garten zu beerdigen, hat man gesetzlich das Recht dazu. Zur Bestattung im eigenen Garten gehört für den Tierhalter aber eine genaue Recherche über die Rechtslage. Das Grundstück darf beispielsweise nicht in einem Wasser- oder Naturschutzgebiet liegen und die Grabstätte muss einen Mindestabstand zu öffentlichen Wegen haben. Darüber hinaus muss man die Leiche des Tieres mindestens einen halben Meter tief eingraben und mit viel Erde bedecken. Beachtet man diese Vorgaben, kann die Ausrichtung dieser Bestattung sehr individuell und somit auch würdevoll gestaltet werden. So besteht die Chance, auch Kinder in eine geplante Zeremonie einzubinden und ihnen dabei einen verständlichen Abschied zu ermöglichen.

Tierfriedhof und Friedwald

Hat man keinen eigenen Garten, ist ein Tierfriedhof eine mögliche Alternative für eine würdevolle Bestattung. Eine individuelle Gestaltung einer Trauerfeier ist möglich und wird vom Betreiber oft direkt angeboten. Im Vorfeld sollte die Frage geklärt werden, welche Belegungszeit man sich für sein geliebtes Tier wünscht: Zwischen drei bis fünf Jahre sind in der Regel möglich. Auch eine längere Zeit ist unter Absprache verhandelbar. Ähnlich wie auf dem Humanfriedhof kann man das Grab dann unter bestimmten Richtlinien gestalten. Eine ähnliche Art der Beisetzung bieten Friedwälder für Tiere an. Auch hier können sowohl Tierkörper, als auch Urnen mit tierischer Asche begraben werden.

Kleintierkrematorium

Eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten jedem Tierhalter die Chance, den Abschied ganz nach seinen Wünschen zu gestalten und auch Kindern bei der Trauerbewältigung unterstützend zur Seite zu stehen. Die meisten Krematorien unterscheiden zwei verschiedene Einäscherungsformen: Es gibt die Einzelkremierung, bei der die Rückgabe der Asche des Tieres in einer Urne an den Tierhalter möglich ist. Die Urne darf in diesem Fall auch mit nach Hause genommen werden, da es für die Asche von Tieren keine Beisetzungspflicht gibt. Bei der zweiten Variante werden in einer Sammeleinäscherung mehrere Tiere gemeinsam eingeäschert. Die hieraus entstandene Asche wird auf einem Streubeet beim Krematorium verstreut. So haben die Tierhalter, ähnlich wie auf dem Tierfriedhof, eine letzte Ruhestätte, die sie regelmäßig besuchen können um die Trauer zu verarbeiten. Was der einzelne Tierhalter mit der Asche seines Tieres macht, steht ihm völlig frei: Verboten ist nur, diese auf öffentlichen Flächen oder ohne Genehmigung in Gewässer zu verstreuen. Trauer ist so individuell wie der Mensch selbst. Hat man die Wahl der Bestattung getroffen, kann diese einem die Trauer zwar nicht nehmen, aber Trost spenden und helfen, den Verlust zu v

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Tierbestattung Rosengarten